Guido Schröder - Systemischer Coach und Berater

 

 Der BLOG des Wandels

"Es ist nicht die stärkste Spezie die überlebt, auch nicht die intelligenteste, es ist diejenige, die sich am ehesten dem Wandel anpassen kann."

(Charles Darwin)

Auf diesen Seiten beabsichtige ich in loser Folge Wissenswertes rund um das Thema Change und New Work als auch Fallbeispiele zu veröffentlichen. Vielleicht finden Sie so auch bereits die Inspiration und den Mut für den eigenen Veränderungsprozess oder den Ihrer Organisation.

Über Anregungen und Hinweise zu meinem BLOG des Wandels würde ich mich sehr freuen!


29. Dezember 2020, 13:00

Ein Jahresrückblick und ein Jahresausblick

Das Jahr 2020 war ein besonderes Jahr. Corona hat vieles verlangsamt und es ist uns bewusst geworden, dass vieles nicht vorhersehbar ist. Das hatte auf uns alle die verschiedensten Auswirkungen. In meiner Praxis sind zahlreiche Termine entfallen und ich war froh, wenigstens den ein oder andere Auftrag zum Abschluss bringen zu können.

Wenngleich man vieles im Coaching digital lösen kann, musste ich lernen, dass viele meiner Kunden viel Wert auf die zwischenmenschliche Kommunikation setzten – sprich auf ein direktes gegenüber ohne Kamera und Bildschirm. Das finde ich auch gut, da meine Arbeit stark auf den Emotionen, der Körpersprache und anderen nonverbalen Zeichen basiert. Das kann man nicht alles über den Bildschirm wahrnehmen. Dennoch bin ich mir bewusst, dass ich mich weiter entwickeln muss und die digitale Arbeit ein fester Bestandteil meines Coachings sein wird. Das bietet auch Vorteile. Man kann schneller auf die Wünsche der Kunden eingehen und den Coachee viel besser in seiner aktuellen Situation abholen und begleiten.

Das ist zugleich auch die Überleitung in den Jahresausblick 2021. Unsere Herausforderung wird es sein, dass wir uns auf stetige und schnelle Veränderungen einstellen müssen, sei es beruflich oder privat. Wir müssen lernen, Dinge zu akzeptieren, die wir nicht ändern können und die Dinge zu ändern, die wir verändern können.

Zwar beginnen die Impfungen aber bis die letzte Person geimpft ist, wird noch viel Zeit vergehen. Das bedeutet, dass wir mit den Coronaeinschränkungen noch eine Weile zu tun haben werden. Es wird aber auch so sein, dass es dauerhafte Veränderungen geben wird. In der Arbeitswelt werden viele nicht mehr auf die Möglichkeiten des Homeoffice verzichten wollen. Hier wird die Entwicklung – auch mit Blick auf die Work-Life-Balance – weitergehen. Ebenso werden sich Organisationen, die Menschen betreuen (wie z. B. Seniorenheime, Einrichtungen der Behindertenhilfe) weiterhin die Frage stellen, wie diesen Menschen eine Teilnahme am Leben in der Pandemie - sei es real oder digital – ermöglicht werden kann.

Daneben wird es wohl so sein, dass wir es irgendwann wieder mit einer Pandemie zu tun haben werden. Die sog. „Schweinegrippe“ war vor gut 10 Jahren. Für mich folgt daraus, dass wir in immer kürzeren Intervallen mit pandemischen Lagen rechnen müssen, die zahlreiche Auswirkungen auf unser Leben und unsere Organisationen haben werden. Neben einer Pandemie gibt es jede Menge andere Risiken, die Organisationen treffen können.

Daher stellt sich die Frage: „Wie impfen wir unsere Organisationen, damit diese für die nächste Krise geschützt sind?“

Redakteur

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05. August 2019, 10:07

In eigener Sache

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

eine einjährige Blog-Pause nähert sich dem Ende. In diesem einem Jahr ist viel passiert, so dass die Aktivitäten in diesem Blog geruht haben. Insbesondere lag es daran, dass wir ein Haus gebaut haben, in dem für Einzelcoachings jetzt auch meine Geschäftsräume enthalten sind.

Mein kleines Unternehmen ist daher von Seelze nach Neustadt am Rübenberge verlegt worden. Von daher ist es mir nun auch möglich im angrenzenden Landkreis Nienburg/ Weser Coachings und Teamentwicklungsmaßnahmen anzubieten.

Ansonsten hat sich nicht viel verändert. Ich stehe meinen Kunden und Interessenten in der Region Hannover (Stadt und Umland) nachwievor gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Ich freue mich auf Sie!

Ihr
Guido Schröder

Redakteur

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09. August 2018, 08:47

Qualifikation für Coaching und Beratung – In eigener Sache

Wer Menschen coacht oder berät sollte äußerst hoch qualifiziert sein. Das ist mein Anspruch. Von daher lege ich sehr viel Wert auf eine gute Qualifizierung und Fortbildung. Neben einer erfolgreichen Ausbildung im Change-Management habe ich nun auch eine Ausbildung im Bereich „Arbeit und Beratung“ am Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaften (iAW) mit Erfolg absolviert. Doch was sind die Inhalte einer solchen Fortbildung:

  • Begonnen wurde zunächst mit einem Auftaktworkshop, in dem u.a. ein eigenes Projekt entwickelt wurde, dass mir die nächsten 2,5 Jahre eine Orientierung für die Ausbildung geben sollte.
  • Im Seminar zu „Rollen und Selbstverständnis“ wurde die eigene Person erforscht, damit uns bewusst wurde, wie wir agieren und welche Grundhaltung wir im Coachingprozess zu der Zeit eingenommen hatten.
  • In den darauf folgenden Seminaren „Methoden der Beratungsarbeit I bis III“ ging es um Methoden und Techniken in Coaching und Beratung.
  • Zusätzlich umfassten spezielle Seminare die Themenblöcke „Formate und Methoden der Einzelberatung“, „Beratung von Organisationen“ aber auch „Beratung von Gruppen in Organisationen“ zur Vertiefung der Beratungsarbeit.
  • Daneben wurden vertiefend sehr spezielle Themen erörtert und trainiert, wie beispielsweise die Seminare „Psychodrama in Gruppen und Teams“ und „Narzissmus in der Beratung“.
  • Als Coach und Berater ist es wichtig, den Coachee oder Klienten bei der Entwicklung zu unterstützen. Gerade für die alltägliche Arbeit boten die Seminare zum „Züricher Ressourcenmodell“ viele gute Ansätze.
Mit diesem kleinen Überblick hoffe ich, Ihnen ein Eindruck über meine Qualifikationen vermittelt zu haben. Eine detaillierte Übersicht finden Sie auf meiner Homepage www.gsChange.de über mich Qualifikationsnachweis.pdf (am Ende der Seite).

Redakteur

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